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EAGLE Version 7.0 freigegeben! [message #156306] Mon, 14 July 2014 18:11
Walter Spermann
Messages: 540
Registered: August 2010
Senior Member
Eine neue Version von EAGLE steht ab sofort unter

http://www.cadsoft.de/download.htm

zum Download bereit.

Die Änderungen seit der Vorgängerversion 6.6 sind:

* Hierarchisches Design:

- Allgemeines:
Seit Version 7 kann in EAGLE ein strukturierter Schaltplan erstellt
werden, der untergeordnete Einheiten, sogenannten Module, enthält.
Diese werden mit dem neuen Befehl MODULE erstellt und wie Schaltplanseiten
bearbeitet.
Mit dem MODULE-Befehl kann man eine 'Modul-Instanz' erzeugen, die das Modul
im Schaltplan als einfaches Symbol repräsentiert.
Der neue PORT-Befehl ermöglicht es Schnittstellen zwischen Netzen in
einem Modul und der höheren Schaltplanebene zu definieren. Ports gehören
zu Modul-Instanzen und können mit Netzen verbunden werden, genauso wie
bei den Pins von Bauteilen.
Es können neben den Netzen auch einfache Busse exportiert werden.
Module können mehrfach verwendet werden, indem man mehrere Modul-Instanzen
anlegt. Module können auch Modul-Instanzen anderer Module enthalten.
Es kann eine beliebige Tiefe der Hierarchie erreicht werden.
Die Erzeugung des Layouts aus einem hierarchischen Schaltplan liefert ein
vergleichbares Ergebnis wie aus einem Schaltplan ohne Hierarchie.
Syntax und Verhalten der Befehle MODULE und PORT finden Sie in der
Hilfefunktion beschrieben.
- Regeln bei der Benennung von Bauteilen:
Für Bauteile, die in Modulen verwendet werden, gelten besondere Regeln bei
der Generierung des Bauteilnamens. Jedes Modul hat seinen eigenen
Namensraum:
Angenommen Bauteil IC1 ist im Modul ModX und ein anderes Bauteil IC1 im
Modul ModY vorhanden. Werden diese im Schaltplan in zwei unterschiedlichen
Modul-Instanzen verwendet, wird dem Namen der entsprechenden Bauteile
im Board der Modulname gefolgt von einem ':' als Trennzeichen vorangestellt
(ModX:IC1 und ModY:IC1) oder ein Modul-Instanz-spezifischer Offset zum
Namensindex addiert (z.B. mit Offset 100 und 200 sind die resultierenden
Bauteilnamen IC101 und IC201).
Der Offset kann nur für Modul-Instanzen auf der Hauptschaltplanebene
definiert werden und gilt nur für Bauteile. Bei Bauteilen und Netzen in
tieferen Ebenen wird immer der Modulname vorangestellt.
- Bestückungsvariante für Module, Anpassung im Board:
In Modulen können Bestückungsvarianten definiert werden, genauso wie in
EAGLE Version 6 in einem normalen Schaltplan. Modul-Bestückungsvarianten
sind auf die Bauteile des Moduls begrenzt. Modul-Bestückungsvarianten können
über die Modul-Instanzen festgelegt werden. Für jede Modul-Instanz kann eine
eigene Bestückungsvariante gewählt werden (siehe Module-Befehl für Details).
Es ist nicht möglich in einem Modul zwischen den Bestückungsvarianten zu
wählen; der Bauteilwert, die Information ob bestückt oder nicht (populate)
und die Attribute werden jedoch gemäß der gewählten Bestückungsvariante der
entsprechenden Modul-Instanz im Board gesetzt.
Ist eine Bestückungsvariante in der Hauptebene des Schaltplans definiert,
funktioniert der VARIANT-Befehl für Bauteile in der Hauptebene wie in EAGLE
Version 6.
Die Information über Bestückungsvarianten ist nur im Schaltplan enthalten.
Für Boards ohne Schaltplan werden Bestückungsvarianten nicht mehr unterstützt,
aber man kann die Eigenschaft Populate für Bauteile über den CHANGE-Befehl
oder über das Eigenschaften-Menü verändern.
- Für Module kann man über den DESCRIPTION-Befehl eine Beschreibung anlegen.
Modul-Sheets können eine Beschreibung haben, genauso wie andere Schaltplanseiten.
- Der EDIT-Befehl wurde erweitert um Modul-Sheets anzulegen und zu verschieben.
Die Sheet-Kombobox im Editor-Fenster enthält zusätzlich alle Modul-Sheets.
- Der REMOVE-Befehl kann einzelne Modul-Sheets oder ganze Module löschen.
- Mit dem RENAME-Befehl kann man Module umbenennen.
- Beschreibung, Umbenennung von Modulen, Verschieben von Modulseiten (auch über
Modulgrenzen hinweg oder vom/zum Hauptschaltplan), Löschen von Seiten und
Modulen ist auch in der Seitenvorschau verfügbar. Ein Eigenschaften-Dialog
für Module kann über das Kontextmenü von Modulseiten geöffnet werden.
Einzelheiten zu den Erweiterungen für die Befehle DESCRIPTION, EDIT, REMOVE
und RENAME finden Sie in der Hilfefunktion.
- Wenn ein Board aus einem hierarchischen Schaltplan erzeugt wird, werden die
Bauteile entsprechend ihrer Herkunft nach den Modul-Instanzen gruppiert.
- Bei Modul-Instanzen zeigt der SHOW-Befehl alle zugehörigen Bauteile und
Signale, die durch diese Modul-Instanz generiert wurden.
Bei Bauteilen eines Moduls werden alle instanziierten Bauteile entsprechend
der Hierarchie des Moduls angezeigt.
- Um beim hierarchischen Design Inkonsistenzen zwischen Schaltplan und Board
bei den Bauteilen und bei Netzen und den zugehörigen Signalen zu vermeiden,
können einige Befehle nicht im Board ausgeführt werden. Sie müssen daher
für Bauteil oder Netz im Schaltplan angewendet werden, die dann auf das
entsprechende Element oder Signal im Board übertragen werden. Dazu gehören
unter anderem die Befehle NAME und VALUE.
Diese Einschränkung gilt nur für Objekte in einer hierarchischen Struktur,
sofern Konsistenz besteht.
- Der EXPORT-Befehl für Partlist, Netlist, Pinlist und Netscript wurde
um den Export der hierarchischen Struktur erweitert.
- Der PRINT-Befehl wurde entprechend der Hierarchie erweitert. Das bedeutet,
dass die Modulseiten für jede verwendete Modul-Instanz mit den entsprechenden
Bauteilnamen, Netznamen und Bestückungsvarianten ausgedruckt werden.
- User-Lanuguage:
Die neuen Objekte UL_MODULE, UL_MODULEINST, UL_PORT und UL_PORTREF erlauben
den Zugriff auf Module, Modul-Instanzen, Ports und Port-Referenzen im
Schaltplan.
Die Module eines Schaltplans erreicht man mit UL_SCHEMATIC.modules(), die
Modul-Instanzen auf einem Sheet mit UL_SHEET.moduleinsts(), die Ports eines
Moduls mit UL_MODULE.ports() und die Port Referenz eines Netzes mit
UL_NET.portrefs() bzw. UL_SEGMENT.portrefs().
Das neue Loop-Member UL_SCHEMATIC.allparts() liefert alle Parts inklusive
aller virtuellen, die durch die Instanzierung von Modulen generiert werden
(das bestehende UL_SCHEMATIC.parts() liefert nur die Parts des Hauptschaltplans).

* Autorouter:

- Mehrere Varianten:
Der EAGLE-Autorouter unterstützt nun die Berechnung mehrerer Autorouter-
Jobs gleichzeitig bei Nutzung von Mehr-Kern-Prozessoren. Der Autorouter-
Dialog wurde in zwei Teile aufgeteilt. Der anfängliche Hauptdialog für
allgemeine Einstellungen und der Routing-Varianten-Dialog um die einzelnen
Routing-Jobs anzupassen und um den Routingverlauf zu beobachten.
Die Parameter im Hauptdialog bestimmen die Anzahl der Routing-Varianten und
welche Parameter dazu verwendet werden.
Im Einzelnen:
- Die Einstellung 'Effort' (Low, Medium oder High) bestimmt wie viele
Varianten angelegt werden.
- Mit der Option 'Automatische Wahl des Rasters' bestimmt der Autorouter nach
eigener Heuristik die passenden Rastereinstellungen für die einzelnen
Routing-Jobs. Ist diese ausgeschaltet, bestimmt der Anweder ein festes
Routing-Raster für alle Jobs.
- Für jeden Routing-Job kann individuell für jeden Signallayer eine eigene
Vorzugsrichtung angegeben werden. Mit der neuen Einstellung 'Auto' wird
der Autorouter selbst verschiedene Einstellungen für Vorzugsrichtungen
wählen.
- Die Anzahl der gleichzeitig ausgeführten Routing-Varianten kann limitiert
werden.
Über die Schaltfläche 'Weiter' werden eine Anzahl verschiedener Parametersätze
für die Varianten berechnet und es folgt der Routing-Varianten-Dialog.
Hier kann man den Parametersatz jeder Variante modifizieren oder Varianten
in einer Liste löschen oder hinzufügen. Jeder Parametersatz entspricht
dem bekannten Autorouter-Parametersatz aus der vorherigen EAGLE-Version.
Die Berechnung der einzelnen Routing-Varianten (Routing-Jobs) wird aus diesem
Dialog gestartet.
Es ist möglich über die Varianten-Liste den Fortschritt der einzelnen Jobs
zu verfolgen, wie in früheren EAGLE Versionen. Sobald der Routingprozess
beendet ist, kann man direkt entscheiden welche Variante man nutzen will
und den Job beenden, oder die verschiedenen Ergebnisse für eine spätere
Evaluierung behalten. Wenn man den Routingprozess abbricht, kann man diesen
später wiederaufnehmen.
Die Einstellungen des Hauptdialogs können in einer Steuerungsdatei (ctl)
gespeichert und auch geladen werden. Der Parametersatz eines individuellen
Routingjobs kann ebenfalls als Steuerungsdatei (ctl) gespeichert und wieder
geladen werden. Diese ist mit früheren EAGLE-Versionen kompatibel.
- Neuer Routing-Algorithmus ('TopRouter'):
Im Autorouter-Hauptdialog gibt es zusätzlich die Möglichkeit eine
'TopRouter'-Variante zu wählen. Diese verwendet einen neuen rasterlosen
Algorithmus mit topologischem Ansatz. Dieser Algorithmus errechnet zunächst
den Verlauf der Signale und verwendet dann die Optimierungsläufe des
traditionellen EAGLE-Autorouters um die Design-Regeln zu erfüllen.
Typischerweise benötigt der TopRouter merklich weniger Durchkontaktierungen
als der traditionelle Router. Der Anwender hat die Möglichkeit beide Methoden
für ein Projekt zu wählen und sich schließlich für das eine oder andere
Ergebnis zu entscheiden.

* Lizenzierung

- Neues Modell:
- Das EAGLE Lizenzmodell und der Lizenzmechanismus wurden durch eine neue
Lösung basierend auf Flexera FlexNet Licensing ersetzt. Flexera ist ein
Software-Spezialist für Lizenzierungs-Lösungen (www.flexerasoftware.com).
- Die Lizenzen sind entweder 'node-locked' oder 'floating':
Node-locked bedeutet, dass die Lizenz an einen oder mehrere Computer
gebunden ist. Floating bedeutet, dass ein Lizenz-Server auf einem Server-
Computer eingebunden ist. Jeder Client-Computer, der eine Verbindung zum
Server aufbauen kann, kann mit einer Lizenz arbeiten. Sobald EAGLE auf
einem Client-Computer gestartet wird, kontaktiert EAGLE den Lizenz-Server
und belegt eine Lizenz. Der Lizenz-Server überwacht, dass die maximale
Anzahl der gleichzeitig erlaubten Benutzer entsprechend der EAGLE-Lizenz
nicht überschritten wird. Sobald ein Anwender EAGLE beendet, wird die
entsprechende Lizenz an den Server zurückgegeben und kann von einem anderen
Anwender genutzt werden.
- Alle EAGLE-Mehrbenutzer-Lizenzen sind Floating-Lizenzen. Alle Einbenutzer-
Lizenzen sind node-locked und dürfen auf zwei verschiedenen Computern
verwendet werden.
- Wie in den bisherigen EAGLE-Versionen, wird für jede Lizenz eine Lizenzdatei
errechnet.
- Die Lizenzmodelle von Freeware und Freemium bleiben unverändert.
- Die neuen Lizenzen sind nicht rückwärtskompatibel und können nicht mit
älteren Versionen verwendet werden.
- Bestellung, HostIDs:
- Um eine EAGLE-Lizenz zu bestellen, wird/werden die HostID(s) des Computer(s)
benötigt. Die HostID ist eine individuelle Computerkennung.
Für eine Mehrplatz-Lizenz ist die HostID des Server-Computers notwendig.
Zusammen mit weiteren Daten des Lizenznehmers kann CadSoft eine Lizenz
erstellen und zum Download bereitstellen.
- Die HostID kann über zwei Wege ermittelt werden:
- Durch Herunterladen und Ausführen des Programms 'lichostid', das auf
unserer Webseite verfügbar ist.
- Falls der Anwender EAGLE bereits auf dem Rechner installiert hat, kann
er EAGLE als Freeware starten. Hier wird im EAGLE-Lizenz-Dialog die
HostID angezeigt. Über den angezeigten Link auf unseren Online-Shop
kann die HostID auch direkt für eine Bestellung übertragen werden.
- Ein zusätzlicher Installationscode ist nicht mehr notwendig.
- Installation
- Einzelplatz-Lizenz:
Für die Lizenzierung einer Einplatz-Lizenz muss man im Lizenzierungsdialog
die Lizenzdatei angeben.
- Mehrbenutzer-Lizenzen:
- Server-Seite:
Es ist ein Server-Paket notwendig, das Sie von CadSofts Webseite
herunterladen können. Es gibt drei verschiedene Pakete für die drei
unterstützten Plattformen Windows, Linux und Mac. Wählen Sie das
Paket passend zum Betriebssystem des Servers. Nach dem Download und
Entpacken des Server-Pakets, starten Sie den Lizenz-Server mit der
ausführbaren Datei 'lmadmin'. Sobald das Programm läuft, hat man
über ein Web-Interface auf den Lizenz-Server Zugriff. Geben Sie in
einem Web-Browser folgende Adresse ein:
http://<server name>:8090
<server name> steht hier für den Server-Namen im Netzwerk oder die
IP-Adresse des Server-Computers.
Über das Web-Interface kann die EAGLE-Lizenzdatei am Server importiert
werden.
- Client-Seite:
Bei einer EAGLE-Installation auf einem beliebigen Client-Computer muss
nur der Name des Lizenz-Servers im EAGLE-Lizenzierungsdialog angegeben
werden. EAGLE merkt sich den Server-Namen für zukünftige Programmstarts.
- Weitere Informationen über die neue Lizenzierung findet man im Handbuch
oder auf der CadSoft Webseite.

* Plattformen

- Offizielle Unterstützung von MAC OSX 10.9.

* Installation

- Auf Windows wurde der Standard-Installationspfad vom Windows-Programmordner auf
C:\EAGLE-<Version> (<Version> ist die volle Versionsnummer)
geändert. Auch erfolgt eine frühe Prüfung, ob die Benutzerrechte ausreichend
sind (insbes. wegen Registry-Einträgen) und nötigenfalls ein Abbruch mit ent-
sprechender Fehlermeldung.

* Verschiedenes:

- EAGLE verwendet einen neuen Satz von Icons. Mit dem Dialog Optionen/Benutzer-
oberfläche kann zwischen dem neuen und dem klassischen EAGLE-Icon-Satz
geschaltet werden.
- Die neue Option MERGE im DRC-Befehl kann verwendet werden, um zusätzliche
Design-Regel-Parameter zu den bereits bestehenden hinzuzufügen.
- Die Bemaßungspfeile des DIMENSION-Befehls enden jetzt in der Mitte der
Hilfslinien.
- Eine Änderung mit MITER ist nur noch möglich, wenn die betroffenen Linien
in Width, Style und Layer identisch sind.
- Im Attribute-Dialog von Devices und im UPDATE-Dialog zur Auswahl einer neuen
Technologie ist die Sortierung der Technologien jetzt alphanumerisch.
- Der neue IDF-Export (ULP-Implementierung) steht als Eintrag 'IDF' im
'Export'-Untermenü des Pulldown-Menüs des Boardeditors zur Verfügung.
- eagle.scr: Einheit inch bei einigen Einstellungen hinzugefügt, um eine
mögliche Fehlinterpretation zu vermeiden.
- 'ti-launchpad' von Texas Instruments als Beispiel zu den EAGLE Beispiel-
projekten hinzugefügt.

* Fehlerbehebungen:

- Die Aufhängepunkte von nicht-bestückten Bauteilen im Board sind wieder sichtbar,
wenn der entsprechende Layer aktiv ist.
- Die Bestückungsvariante eines Bauteils wurde in der aktuellen Variante nicht
korrekt zurückgesetzt, wenn man wieder den Default-Value wählte.
- Wurde in einer Kombobox ein ungültiger Wert angegeben, konnte der bisherige
richtige Wert nicht mehr korrekt wiederhergestellt werden.
- Polygone in Signallayern wurden beim COPY-Befehl nicht richtig gespiegelt.
- Der Default-Button im Grid-Dialog stellt im Schaltplan den Wert jetzt wieder
auf das richtige Raster von 0.1 inch.
- Im Schaltplan sind Board-Layer jetzt nicht mehr zulässig.
- Der Eigenschaften-Dialog von Labels enthielt bisher unabsichtlich ein Feld
für 'Value'.
- Das Kontextmenü für Polygone enthält jetzt den Eintrag RATSNEST.
- Korrektur der falschen Position von Element-Attributen in neu generierten
Boards bei erstmaliger Anzeige.


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Walter Spermann
Lead Developer
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Pleidolfweg 15
84568 Pleiskirchen
Tel.: 08635/6989-10
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Registergericht: Amtsgericht Traunstein HRB 5573
Geschäftsführer: Thomas Liratsch
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